Freitag, 7. September 2018

Interreligiöses Friedensgebet zum 11. September

Berlin, 07.09.2018
PresseEinladung
 

Imam, Kantorin und Pfarrerin mahnen respektvolles Miteinander an

Die Botschaft ist knapp und klar. „Wir brauchen uns. Wir müssen zusammenhalten“, sagt Imam Kadir Sanci vom House of One. Der 11. September sei zum Symbol dafür geworden, wie Hass und Gewalt den gesellschaftlichen Frieden und das Zusammenleben aufgeklärter Menschen gefährde sowie zu neuer Gewalt führe.

In einer inzwischen zur Tradition gewordenen religionsübergreifenden Andacht des House of One zum Jahrestag der Terroranschläge im Jahr 2001 wird der Opfer gedacht. „Sie starben, weil Wahnsinn in unserer Welt mitregiert“, sagt die jüdische Kantorin Esther Hirsch. Die Andacht soll ein Signal des Friedens aussenden. Sie soll außerdem die Verantwortung auch der Religionen thematisieren, sich für ein respektvolles und friedliches Miteinander einzusetzen sowie es vorzuleben. Ein Gedanke, der dem Geist der interreligiösen Stiftung House of One entspricht. 

Die interreligiöse Andacht halten Imam Kadir Sanci (Forum Dialog),
Kantorin Esther Hirsch (Synagoge Sukkat Shalom) und die Pfarrerin Cordula Machoni (St.Petri-St.Marien), alle aus Berlin. Begrüßung durch Frithjof Timm, Theologe des House One.

Wann?                   Dienstag, 11. September, 18 Uhr

Wo?                       Pavillon des House of One,  Petriplatz, 10178 Berlin

Dauer?                  30 Minuten

 

Im Anschluss an die Andacht stehen die Geistlichen für Fragen und Interviews bereit. Bitte melden Sie sich bei Interesse unter press@house-of-one.org an.

Pressebilder und weitere Informationen unter www.house-of-one.org/de/presse

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