Pressestimmen

07.11.2017

Berlin vergibt Grundstück für interreligiöses Projekt

Das Land Berlin will seinen Teil zum House of One beisteuern und das entsprechende Grundstück am Petriplatz bereit stellen. Das ist ein Ergebnis der Gespräche zwischen dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) und Markus Dröge, dem Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz (EKBO).

15.07.2017

Margot Käßmann: Religionen können sehr wohl friedlich zusammenleben

Ja, das können sie! Letzte Woche habe ich das in der Lutherstadt Wittenberg eindrücklich erlebt. Jeden Tag haben Juden, Christen und Muslime miteinander ein Thema diskutiert: Reformbedarf in den Religionen, die Bedeutung von Ritualen, die Rolle der Frau.

11.06.2017

Hallo Glaube! Malik und das House of One

Noch ist es eine Vision – das "House of One". Drei große Weltreligionen sollen in Berlin gemeinsam in ein Haus ziehen: eine Kirche, eine Moschee und eine Synagoge. Kann das funktionieren? Der Berliner Junge Malik gehört zwar keiner Religion an, findet die Idee aber super. Er begibt sich auf Spurensuche und trifft einen Pfarrer, einen Rabbi und einen Imam. 

08.06.2017

Pläne für den Petriplatz

Schüler gestalten ihr eigenes Haus. Und Rabbiner Andreas Nachama hofft auf eine Torarolle.

05.06.2017

Das Berliner "House of One" als interreligiöses Begegnungszentrum

Treffen sich ein Rabbiner, ein Imam und ein Pfarrer. Klingt wie der Auftakt zu einem ganz guten Witz, ist aber die Keimzelle des House of One. Das House of One, das Haus des Einen, soll in Berlins Mitte entstehen, schön idyllisch an der sechsspurigen Gertraudenstraße gelegen. Ein Gotteshaus, in dem Juden, Christen und Muslime beten können. Feuer und Flamme für das House of One sind Rabbi Andreas Nachama und Imam Kadir Sanc. Katja Weber begrüßte die beiden im radioeins-Studio.

12.05.2017

Meine Kirche, meine Synagoge, meine Moschee

Das interreligiöse „House of One“ in Mitte erhält Unterstützung von Kindern und Jugendlichen.