Pressestimmen

05.06.2019

Zentralafrikanische Republik und House of One

Bundestagsabgeordnete Frank Heinrich (CDU) sprach über House of One und das ähnliche Projekt unseres Partners (Plateforme des Confessions Religieuses de Centrafrique) mit Pro christliches Medienmagazin: „Eine interreligiöse Initiative will die Lage vor Ort befrieden, indem sie ein Haus des Friedens aufbaut. Vorbild ist das in der Planung befindliche „House of One“ in Berlin.“

26.05.2019

Gemeinsam Fastbrechen beim House of One

„Alle Partner im ,House of One‘ vertreten ihre Religion, repräsentieren sie aber nicht“, sagt Rabbiner Nachama. „Wir versuchen, Dialoge zu bauen, wo es noch keine gibt.“ Muslime, Christen, Juden, alle gemeinsam: Das ist die Idee des „House of One“. Im Herzen Berlins, zwischen Rotem Rathaus, Humboldt Forum und Auswärtigem Amt entsteht etwas Einmaliges – eine Synagogenkirchenmoschee, Moscheesynagogenkirche, Kirchenmoscheesynagoge, drei Gotteshäuser unter einem Dach. Es ist mehr als eine Idee, ein Plan, ein Vorsatz, vielleicht sogar mehr als ein Traum: Es ist eine Mission.

21.05.2019

Multireligiöser Gottesdienst vor Friedenslauf

Die Feier in der St. Marienkirche wurde von christlichen, jüdischen und muslimischen Kindern und Jugendlichen gemeinsam begangen. Gestaltet wurde die Feier unter anderem von Vertretern des "House of One." Im Mittelpunkt habe das Thema Frieden als ein zentrales Element in allen drei Religionen gestanden. Der multireligiöse Gottesdienst findet traditionell im Vorfeld des Berliner Friedenslaufs statt, zu dem am Mittwoch rund 4.500 Schüler erwartet werden.

18.05.2019

Die nächste Revolution in Berlin: Drei Religionen, eine Gemeinde

House of One ist kein Projekt für Berlin, auch nicht für die Deutschen. Es ist ein Projekt für Menschen aus der ganzen Welt. Das Projekt wird bis ins kleinste Detail des Gebäudes geplant. Innerhalb jeder der erwähnten Religionen gibt es unterschiedliche Strömungen oder Denkrichtungen, und es darf nichts ungelöst bleiben, damit sich jeder im House of One wie zu Hause fühlen kann. „Wichtig ist, dass von aussen nicht erkennbar ist ‚ ‚ist das eine Moschee? , eine Kirche? oder eine Synagoge?‘, und man sich auf das Wesentliche konzentrieren kann: dem Anderen Wege zu öffnen“, fügt Caliskan hinzu. Ein weiterer wichtiger Teil des Architekturaspekts ist, dass jeder sakrale Raum für Besucher anderer Glauben oder auch jene ohne Glaube offen steht, sagt Hirsch.

17.05.2019

At bede sammen i dag ville vise sammenhængskraften i vores samfund

Måske kan vi lade os inspirere af Tyskland. I Berlins centrum opføres lige nu en fælles helligdom for jøder, kristne og muslimer. Hver religion får sit eget lokale, mens skydedøre åbner til et fælles rum, hvor man kan "bede og lære af hinanden", som initiativtagerne bag House og One udtrykker det.

15.05.2019

House of Ones Claudia Melisch: Auf der Suche nach dem UrBerliner

Der Ursprung Berlins liegt unter einem ehemaligen Parkplatz an einer achtspurigen Trasse zwischen Alexanderplatz und Potsdamer Platz. Dort, wo in den kommenden Jahren Juden, Christen und Muslime ein gemischtes Gotteshaus  errichten wollen, stand bis in die 1960er-Jahre die St.-Petri-Kirche. Sie gehörte im Mittelalter zu den ersten Kirchen der Doppelstadt Berlin-Cölln. Doch trotz Brandkastastropfen, Kriegszwrstörung, Stadtumbau und Sprengungen hat die Ausgrabungsleiterin mit ihrem Archäologen-Team auf der Baustelle des künftigen "House of One" ein paar Beweise freilegen können.