Pressestimmen

25.09.2019

House of One – Ein Haus. Drei Religionen

Das House of One wird das erste interreligiöse Gebäude sein, das eine Synagoge, eine christliche Kirche und eine Moschee beherbergt. Die direkte Nachbarschaft der drei Religionen soll Gebet, Austausch, Kennenlernen und interdisziplinäre Lehre ermöglichen. Es soll ein Haus werden auch für die, die Religionen fernstehen.

22.09.2019

Haus des Respekts

Johanna Friese war beim Abschluss der Gründungsarbeiten für das geplante „House of One“ auf dem Petriplatz in Berlin-Mitte dabei – hier wollen sich drei Religionen für ein friedliches Miteinander in der Stadt einsetzen. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller würdigte dies als ein wichtiges Zeichen in der heutigen Zeit.

22.09.2019

Haus des Einen

Obwohl es noch gar nicht fertig gebaut ist, zieht das «House of One» im atheistisch geprägten Berlin Interessierte aus aller Welt an. Unter einem Dach finden hier eine jüdische, eine muslimische und eine christliche Gemeinde Wohnung. Schon heute veranstalten sie dort interreligiöse Weiterbildung und Dialog.

21.09.2019

Drei Religionen geeint unter einem Dach

Ein interreligiöser Traum wird Wirklichkeit: Das «House of One» in Berlin. Zwar sind sie noch am Bohren und Hämmern, aber das «Haus des Einen» zieht schon jetzt Interessierte aus dem In- und Ausland an. Hier sollen Juden, Christen und Musliminnen unter einem Dach beten können. Und mehr noch: Das House of One ist bereits ein interreligiöser Lernort für Frieden im höchst säkularisierten Umfeld Berlins.

17.09.2019

Baustart für interreligiöses Zentrum in Berlin

Drei Religionen unter einem Dach: In Berlins Mitte entsteht ein bisher einzigartiges Gottes- und Begegnungshaus für Christen, Juden und Muslime. Am Montag haben die Bauarbeiten offiziell begonnen.

16.09.2019

House of One: Baustart für Kirche, Synagoge und Moschee

Drei Religionen unter einem Dach: In Berlin entsteht ein bisher einzigartiges Gottes- und Begegnungshaus für Christen, Juden und Muslime. Im House of One sollen in einigen Jahren eine Kirche, eine Synagoge und eine Moschee Platz finden. Zudem wird es Räume für Begegnung und Bildung geben, die auch Menschen offenstehen, die keiner Religion angehören.