Multireligiöses Friedensgebet - Livestream

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Multireligiöses Friedensgebet für ein friedliches Miteinander, für die Betroffenen von Hass und Gewalt und für die Opfer  der Anschläge in Dresden, Paris, Nizza und Wien.

Die St. Petri- St. Marien Gemeinde lädt gemeinsam mit der Evanglischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) und unter Mitwirkung der Stiftung House of One in die Berliner Marienkirche ein. Übertragung via Livestream.

In den vergangenen Wochen sind wieder einmal zahlreiche Menschen Opfer von Gewalttaten und Anschlägen geworden. Die Täter verbreiten Angst und Schrecken. Das ist ihr Ziel.

Wir wollen dem ein Zeichen der Gemeinsamkeit entgegenstellen. Über religiöse und kulturelle Grenzen hinweg beten wir miteinander - Juden, Protestanten, Katholiken, Orthodoxe, Muslime oder Buddhisten - , jeder in seiner Tradition.

 

 

Mitwirkende:

Bischof Emanuel von Christoupolis (Vorsitzender ÖRBB und Grie.-Orth. Kirche)
Pröpstin Christina Bammel (EKBO)
Rabbiner Dr. Andreas Nachama (House of One)
Pfarrer Gregor Hohberg (House of One)
Kübra Dalkilic (Muslimische Theologin)
Pfarrer Florian Erlenmeyer (Erzbistum Berlin)
Christiane Uekermann (Bodhicharya, Buddhistin)
Marc Schneider (Buddhist)
Bernd Streich (Diözesanrat der Katholiken)
Ulf Martin Schmidt (Altkatholische Kirche),
Abuna Murat Üzel (Syrisch-orthodoxe Kirche),
Pastor Ryan White (Iranische-Presbyterianische Gemeinde)
Pfarrer Eric Haußmann (St.Petri-St.Mariengemeinde)
Kantorin und Kirchenmusikdirektorin Marie-Louise Schneider (St.Petri-St.Mariengemeinde)

Weitere Veranstaltungen

Samstag, 12. September 2020 - 2:15

Nur Licht vertreibt Dunkelheit

Licht - das ist das Thema der diesjährigen Langen Nacht der Religionen, die dieses Jahr nur virtuell stattfindet. Das House of One beleuchtet das Thema aus drei religiösen Perspektiven.

Donnerstag, 24. September 2020 - 11:00 bis Dienstag, 6. Oktober 2020 - 19:00

Religionen bauen für den Frieden

Architekturausstellung in Berlin: In Bangui, der Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik, soll ein "Haus des Friedens und der Religionen" entstehen - ein visionäres Projekt für ein vom Krieg zerrissenes Land. Studierende der Architekturfakultäten in Lomé/Togo und Weimar/Deutschland haben sich dem komplexen und komplizierten Thema gewidmet. Ihre Arbeiten werden erstmals in einer gemeinsamen Schau in Berlin gezeigt.

 

Die Ausstellung ist vom 24. September bis 6. Oktober 2020 täglich von 11 bis 19 Uhr geöffnet.

Parochialkirche
Samstag, 12. September 2020 - 15:45 bis Sonntag, 13. September 2020 - 15:45

Tag des offenen Denkmals

Anlässlich des  diesjährigen Tags des offenen Denkmals lädt das House of One wieder gemeinsam mit der Archäologin Claudia Melisch am Samstag den 12. September und Sonntag den 13. September 2020 zu archäologischen Führungen auf dem historischen Petriplatz ein, auf dessen Gelände das House of One entsteht.

Sonntag, 16. August 2020 - 10:30

Ein Gottesdienst im Zeichen des jüdischen-christlichen Austauschs

Die evangelischen Kirchen feiern am "Israelsonntag" jedes Jahr den jüdisch-christlichen Dialog. Kantorin Esther Hirsch von der Synagogengemeinde Sukkat Schalom und Pfarrerin Corinna Zisselsberger von der St. Petri - St. Mariengemeinde in Berlin - zwei von drei Gründungsgemeinden des House of One - gestalten gemeinsam diesen besonderen Gottesdienst in der Marienkirche auf dem Berliner Alexanderplatz. Musikalisch begleiten den Gottesdienst der Geiger Jörg-Michael Krah sowie Organist Jonas Sandmeier. Bitte beachten Sie die Hygiene- und Sicherheitsregeln vor Ort.

Mittwoch, 24. Juni 2020 - 18:30

Johannistag - Sommersonnenwende und Heiligengeburtstag

Johannes der Täufer ist ein interessanter Heiliger. Neben Jesus und Maria ist er der einzige christliche Heilige, an dessen Geburtstag erinnert wird. Die St.Petri-St.Mariengemeinde feiert dazu einen Videogottesdienst über ihren YouTube-Kanal. Worum es an diesem Tag geht, lesen Sie hier.



 

Donnerstag, 14. Mai 2020 - 14:00 bis 14:15

Weltweiter Gebetsaufruf für Solidarität in Corona-Zeiten

Juden, Christen und Muslime des House of One sind am 14. Mai dem weltweiten Gebetsaufruf für Zusammenhalt über alle Unterschiede hinweg gefolgt. Die Corona-Pandemie hat die Verletzlichkeit der Menschheit deutlich gemacht. Diese - leider tragische - Erfahrung verbindet die Menschen rund um den Globus. Das hat den "Hohen Ausschuss für die menschliche Brüderlichkeit" (HCHF) mit Sitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten veranlasst, Angehörige aller Weltreligionen zum gemeinsamen Gebet für die von der Krise Betroffenen virtuell im Gebet zu vereinen.