Seit Oktober, seit dem Überfall der Hamas auf Israel und dem daraus folgenden Gaza-Krieg treffen wir uns - jüdische, muslimische, christliche und viele andere Menschen - jeden Monat zum Friedensgebet. Religionsgrenzen spielen keine Rolle, wir beten Seite an Seite.
In diesem Monat geschieht dies ausnahmsweise nicht wie sonst am letzten, sondern am vorletzten Donnerstag des Monats:
Donnerstag, der 23. April um 18.00 Uhr,
in der House of One-Box am Petriplatz
mit Rabbiner Andreas Nachama, Pfarrer Gregor Hohberg und Imam Kadir Sanci
- und allen, die mit uns für die Menschen in Gaza und in Israel beten wollen.
„Der Bogen des moralischen Universums ist lang, aber er neigt sich zur Gerechtigkeit“, sagte Martin Luther King. Bewusst oder unbewusst streben die Menschen letztendlich nach Gerechtigkeit. Damit dieses Streben Wirklichkeit wird, müssen alle mitwirken.
Was wir im Kleinen schaffen, kann auch im Großen gelingen: Zusammenkommen, Austausch, Respekt und Freundschaft. Unsere Unterschiede als Bereicherung anzuerkennen und unsere Gemeinsamkeiten zu feiern.
Gemeinsam setzen wir ein Zeichen.