Alman Angst - Neuer Blick auf Alltagsdiskriminierung

Filmvorführung und Diskussion: Projekt der Jungen Islam Konferenz präsentiert satirischen Kurzfilm über Stereotypen und Zugehörigkeit

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Dunkle Haut, schwarze Haare, Kopftuch – der äußere Schein reicht vielen, einen Menschen nicht nach seiner Person, sondern nach der vermuteten Zugehörigkeit zu einer Gruppe zu beurteilen. Die jungen Macher des satirischen Kurzfilms (16 min.) „Alman Angst – ein Film über 6 Alltagsdiskriminierungen, wie Du sie noch nie gesehen hast“ haben solche Vorurteile selbst erfahren. Menschen denken in Stereotypen. Wer familiäre Wurzeln in anderen Ländern hat, ist oft mit Diskriminierung konfrontiert.

Die Stiftung House of One zeigt den Film im Rahmen seiner Vortragsreihe „Was uns verbindet, was uns trennt“ und lädt im Anschluss zur Debatte mit den Filmemachern ein. Die Veranstaltung moderiert Esther Hirsch.

Der Film ist 2018 im Rahmen des Jugendprojekts „Medien/Dialog Machen“ der Jungen Islam Konferenz entstanden. Rund zwanzig junge Erwachsene mit unterschiedlichen religiösen und kulturellen Hintergründen haben in „Alman Angst“ ihre persönlichen Erlebnisse zu einer Erzählung über skurrile Stereotypen und übertriebene Ängste verarbeitet. Gefördert wurde das Projekt von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Als Dialogforum für junge Menschen greift die Junge Islam Konferenz Fragen zu einem gleichberechtigten Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft auf. Die JIK ist ein Projekt der MUTIK gGmbH und der Humboldt-Universität zu Berlin.

 

Der Eintritt ist frei, die Plätze aber begrenzt. Bitte melden Sie sich unter info@house-of-one.org an.

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